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Doppelter Blick auf die Geschichte des Völkerrechts

Neue Kooperation des Historikers Fabian Klose und Völkerrechtlers Claus Kreß beginnt mit einem Seminar im April.

Der Historiker Fabian Klose und der Völkerrechtler Claus Kreß begründen Kooperation über die Geschichte des Völkerrechts. Das Projekt startet im April mit einem Seminar für Studierende beider Fächer.

Humanitäre Intervention, Kolonialismus, Freiheitskriege – ein Teil der Geschichte des Völkerrechts ist die Geschichte der großen Auseinandersetzungen zwischen Staaten. Was früher das ius in bello, das Kriegsvölkerrecht war, das hat sich bis heute zum Humanitären Völkerrecht entwickelt. Professor Dr. Fabian Klose, neuer Lehrstuhlinhaber für Internationale Geschichte und Historische Friedens- und Konfliktforschung und Professor Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Claus Kreß, LL.M., Völkerrechtler und Direktor des Institute for International Peace and Security Law gehen das Thema nun gemeinsam an. Beide wollen langfristig in Forschung und Lehre kooperieren. „In Versailles saßen die Deutschen noch auf der Anklagebank“, erklärt der Völkerrechtler Kreß. „Mehr als 70 Jahre später war Deutschland auf einmal eine Kraft, die die Entwicklung des Völkerrechts forciert hat.“ Jeder Staat weltweit hat seine eigene Haltung zum Humanitären Völkerrecht und zum internationalen Strafgerichtshof entwickelt. „Das kann ein Rechtswissenschaftler zwar ansatzweise beantworten, letztlich aber viel besser, wenn er mit einem Historiker zusammenarbeitet, der die jeweilige rechtspolitische Haltung in ihren größeren Kontext einzubetten versteht.“

„Den HistorikerInnen fehlt häufig die allerletzte völkerrechtliche Expertise. Wenn man aber mit jemanden wie Claus Kreß ein derartiges  Kooperationsprojekt starten kann, dann ist das ein großer Gewinn“, so Klose.

Die Zusammenarbeit wird auf drei Säulen ruhen: Forschung, Lehre und einer neuen Vortragsreihe mit internationalen Gastwissenschaftler und Gastwissenschaftlerinnen. „Wir sind jetzt startklar und können den Studierenden nun unser erstes Seminar ankündigen“, sagt Kreß: Für das Sommersemester 2020 bieten Klose und Kreß ein interdisziplinäres Seminar zur Geschichte des Völkerrechts: „Vom Kriegsrecht zum Humanitären Völkerrecht? Das Völkerrecht der bewaffneten Konflikte vom 19. bis 21. Jahrhundert“.

Das Seminar wird die Geschichte des Völkerrechts der bewaffneten Konflikte von der Pariser Seerechtsdeklaration 1856 bis zum so genannten „Krieg gegen den Terror“ behandeln.
Die beiden Professoren haben ihre Zusammenarbeit seit über einem Jahr geplant: Seminare, Vortragsreihe und Forschungsprojekte. „Wir wissen nicht wie unsere Studenten darauf reagieren, aber wir beide haben Riesenlust, das anzugehen“, erklärt Kreß. „Man muss sich auf die Perspektive des anderen Fachs einlassen. Das sollte bei entsprechender Neugier nicht schwer sein“, ergänzt Klose.

Zusätzlich zu dem Seminar wird es ab April die neue gemeinsame Vortragsreihe „Cologne Lecture on International History and International Law“ geben. Den Auftakt hierzu wird Prof. Dr. Andrew Thompson, Oxford University, am 22. April mit seinem Vortrag „Nelson Mandela on Robben Island. To What Extent Can International Law Provide Protection for Political Prisoners?“ bilden.

Dazu kommt im September eine von Historikern ausgerichtete und von der Volkswagenstiftung geförderte Herrenhäuser-Konferenz „Governing Humanitarianism. Past, Present, and Future“, an der Claus Kreß teilnehmen wird. Außerdem werden die Wissenschaftler gemeinsame Forschungsthemen angehen: „Wir denken auch an ein größeres internationales Projekt mit interdisziplinären Tandems aus mehreren Ländern“, so Kreß.

Die beiden Wissenschaftler sehen eine Fülle interessanter Forschungsthemen, die sie in Zukunft bearbeiten wollen: Kolonialkriege, Humanitäre Interventionen, Friedensverträge, Internationale Gerichtsbarkeit: „Wir möchten uns natürlich auch mit den Gegenwartsfragen beschäftigen, die sich aus alldem ergeben.“, erklärt Fabian Klose. „Es ist auch für einen Historiker spannend, über Lösungsansätze für aktuelle Probleme im Licht historischer Erfahrungen nachzudenken“, so der Historiker. „Unser Anspruch kann nicht sein, stets zur goldenen Lösung zu kommen. Aber soweit wir glauben, einen solchen Gedankenanstoß geben zu können, wir möchten schon auch zu aktuellen Themen Stellung beziehen.“

Internet:
https://www.iipsl.jura.uni-koeln.de/sites/strafrecht_kress/Materialien/WS_2019_2020/Semesterplan_Humanitaeres_Voelkerrecht.pdf

Inhaltlicher Kontakt:     
Professor Dr. Fabian Klose
0221-470 5248
fabian.klose(at)uni-koeln.de
https://hhr.hypotheses.org/
https://twitter.com/IntHistCologne

Professor Dr. Claus Kreß
0221 / 470 5614
sekretariat-kress(at)uni-koeln.de

Presse und Kommunikation:
Robert Hahn
+49 221 470-2396
r.hahn(at)verw.uni-koeln.de

Dr. Tobias Lutzi, LL.M. (Köln/Paris I), M.Jur. (Oxon.)

Promotionspreisträger des ICC Institute of World Business Law Prize

Die International Chamber of Commerce (ICC) und ihr Institute of World Business Law vergeben alle zwei Jahren in einem harten weltweiten Wettbewerb einen hochangesehenen Promotionspreis im internationalen Wirtschaftsrecht. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert. Er wurde im Dezember 2019 an Herrn Dr. Tobias Lutzi, LL.M. (Köln/Paris I), M.Jur. (Oxon.) verliehen.

Herr Dr. Lutzi hat in Köln, Paris und als Rhodes Scholar in Oxford studiert und ist Mitarbeiter am Institut für internationales und ausländisches Privatrecht der Universität zu Köln (Prof. Dr. Heinz-Peter Mansel). Seine Promotion mit dem Titel „Regulating the Internet through Private International Law“ hat er Ende 2018 an der University of Oxford unter der Betreuung von Professor Andrew Dickinson abgeschlossen. Dort hat er von 2016 bis 2018 das Oxford University Commonwealth Law Journal (OUCLJ) herausgegeben und war im Jahr 2017/18 außerdem als Stipendiary Lecturer for Contract Law tätig.

Weitere Informationen zum Preis und seiner Verleihung finden Sie unter https://iccwbo.org/media-wall/news-speeches/researcher-tobias-lutzi-wins-2019-icc-institute-prize/.

4. Deutsch-Französischer Sanierungsgipfel

Bilateraler Austausch in Berlin

Am Freitag, dem 06. Dezember 2019, fand in Berlin der von dem Institut für Internationales und Europäisches Insolvenzrecht der Universität zu Köln (Prof. Dr. Christoph Thole) mitveranstaltete vierte deutsch-französiche Sanierungsgipfel statt. Gegenstand der gut besuchten Veranstaltung waren insbesondere die möglichen Perspektiven zur Umsetzung der Richtlinie über präventive Restrukturierungsrahmen in Deutschland und Frankreich sowie die Möglichkeiten der Harmonisierung der beiden Rechtsordnungen. Der deutsch-französiche Sanierungsgipfel findet im zweijährigen Rhythmus abwechselnd in Deutschland und Frankreich statt und dient dem bilateralen Austausch zu aktuellen Fragestellungen rund um das Thema der Sanierung.

Völkerrechtler Claus Kreß als Ad-hoc-Richter am Internationalen Gerichtshof eingesetzt

Klage Gambias gegen Myanmar nach der Völkermordkonvention

Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Claus Kreß LL.M. (Cambridge) ist heute im Haager Friedenspalast als Ad-hoc-Richter am Internationalen Gerichtshof eingesetzt worden. Er wird in dieser Funktion in dem Verfahren „Application of the Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide (The Gambia v. Myanmar)“ mitwirken.

Gambia stützt sich in dem Verfahren auf die Völkermordkonvention und macht geltend, der Staat Myanmar sei für einen Völkermord an der Bevölkerungsgruppe der Rohingya verantwortlich. Der Internationale Gerichtshof besteht aus 15 Richtern. Wenn keiner dieser Richter Staatsangehöriger der betreffenden Streitpartei ist, darf diese einen Ad-hoc-Richter bestellen, der jedoch nicht Staatsangehöriger dieser Streitpartei sein muss. Ad-hoc-Richter wirken völlig gleichberechtigt mit ihren Kollegen an der Entscheidung mit. Heute hat die mündliche Verhandlung über die Frage der Verhängung vorsorglicher Maßnahmen begonnen.

Nähere und fortlaufend aktualisierte Informationen zu dem Verfahren entnehmen Sie bitte der Internetseite des Internationalen Gerichtshofs unter https://www.icj-cij.org/en/case/178.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte unter f.bergSpamProtectionverw.uni-koeln.de oder unter +49 221 470-1704 an Frau Frieda Berg (Abteilung Presse und Kommunikation der Universität zu Köln).

Verantwortlich ist: Dr. Patrick Honecker MBA – patrick.honeckerSpamProtectionuni-koeln.de

DAV Jura-Slam 2019

Konstantin Hartwig gewinnt das Finale des Jura-Slam 2019

Konstantin Hartwig von der Universität zu Köln hat am 26.11.2019 in Berlin den Jura-Slam 2019 des Deutschen Anwaltvereins e.V. gewonnen.

Beim Jura-Slam des DAV werden Nachwuchsjuristinnen und -juristen zu Slammern und präsentieren einen juristischen Sachverhalt oder ihr eigenes Forschungsthema nachvollziehbar, unterhaltsam und mit einem Augenzwinkern. Das Finale 2019 fand zum bereits zum vierten Mal statt und begeisterte das junge Publikum.

Konstantin Hartwig hatte bei dem Kölner Vorentscheid am 10.10.2019 den ersten Platz belegt und sich damit für das Finale im berühmten SO36 in Berlin-Kreuzberg qualifiziert. Dort war das Publikum die Jury und kürte den Kölner Studenten zum Sieger des Abends.

Die Fakultät gratuliert Konstantin Hartwig herzlichst zu seinem Erfolg!

Prof. Dr. Dr. hc. Barbara Dauner-Lieb

Auszeichnung mit dem ersten Landeslehrpreis des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW

Frau Professor Dauner-Lieb erhält den Landeslehrpreis Nordrhein-Westfalen in der Kategorie Lehre an Universitäten. Die Landesregierung ehrt sie damit für ihre jahrzehntelange unermüdliche Arbeit in der Lehre und Rechtsdidaktik und würdigt ihr bisheriges Lebenswerk. Der Lehrpreis ist mit 50.000 Euro dotiert, die wiederum in die Weiterentwicklung der Lehre fließen werden.

Frau Professor Dauner-Lieb ist seit dem Wintersemester 2000 Inhaberin des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht und Europäische Privatrechtsentwicklung. Seitdem hat sie die Rechtslehre an der Fakultät geprägt und vielen Generationen von Studierenden einen besonderen Zugang zur Rechtswissenschaft eröffnet. Sie half maßgeblich das fakultätseigene und bundesweit einzigartige Examensrepetitorium aufzubauen und prägt dieses seit vielen Jahren als Leiterin des Hauptkurses Zivilrecht. Sie gründete das Projekt "Recht Aktiv" und das Kompetenzzentrum für juristisches Lernen und Lehren. Unter anderem forschen diese zur Rechtsdidaktik, unterstützen die Studierenden beim Studienstart und im Studienverlauf mit Veranstaltungen und Vorträgen (etwa die Propädeutika für Erstsemester, wie man eine juristische wissenschaftliche Arbeit verfasst u.v.m.) und bieten die Möglichkeit der Teilnahme an einem jährlichen Moot Court. Bis zum Sommersemester 2018 hielt Frau Dauner-Lieb außerdem jährlich die Einführungsvorlesung für Erstsemester im BGB AT/Schuldrecht AT, welche sie nunmehr an ihre jüngeren Kollegen abgegeben hat. Im September 2019 wurde Frau Dauner-Lieb zur Vorsitzenden der Deutschen Zivilrechtslehrervereinigung gewählt.

In einem am 19.11.2019 begangenen Festakt würdigte das Kultur- und Wissenschaftsministerium Hochschullehrende in insgesamt fünf Kategorien. „Gute Lehre ist entscheidend für den Studienerfolg. Sie animiert zum Diskurs, zu Neugier und zur Freude am Experiment. Mit dem Landeslehrpreis ehren wir heute fünf engagierte Lehrende, die Studierende in Nordrein-Westfalen mit besonderen Formaten und neuen Ideen begeistern – und wichtige Impulse zur Weiterentwicklung der Hochschullehre geben“, sagte Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen bei der Preisverleihung in der Akademie der Wissenschaften und Künste. „Die Preisträgerinnen und Preisträger haben den Mut, neue Wege zu gehen und sind wichtige Vorbilder für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Mit dem Landeslehrpreis möchte die Landesregierung ihre herausragenden Leistungen würdigen und sichtbar machen.“

Die Fakultät gratuliert Frau Professor Dauner-Lieb herzlichst zu dieser Auszeichnung!

Prozessrechtsfragen bei Kartellschäden

Tagungsbericht zum 3. Symposium „Prozessrechtsfragen bei Kartellschäden“

Das nunmehr dritte Symposium zum Thema „Prozessrechtsfragen bei Kartellschäden“ fand in diesem Jahr am 15.11.2019 im Neuen Senatssaal der Universität zu Köln unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Thole (Institut für Verfahrensrecht und Insolvenzrecht, Universität zu Köln) zusammen mit Prof. Dr. Stefan Thomas (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Wettbewerbs- und Versicherungsrecht, Universität Tübingen) und Prof. Dr. Roman Inderst (Lehrstuhl für Finanzen und Ökonomie, Universität Frankfurt) statt.

Wie in den Jahren zuvor befasste sich die Tagung auch dieses Mal mit materiellrechtlichen sowie prozessualen Fragen von Kartellschadensersatzklagen. Durch die in Teilen divergierende Rechtsprechung und den mittlerweile veröffentlichen Referentenentwurf zur 10. GWB-Novelle erweist sich diese Thematik nach wie vor als besonders aktuell. Im Unterschied zu den vorangegangenen Symposien konnten durch Vorträge von Rechtsanwälten aus den Niederlanden, England und Finnland auch erstmals rechtsvergleichende Aspekte in die Diskussion einbezogen werden. Eine erfreuliche Zahl von über 100 Anmeldungen zeigte das deutliche Interesse an dieser Tagung.

Den Anfang machte, nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Christoph Thole, der Vortrag von Dr. Wolfgang Deselaers (Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP, Köln) zum Thema „Schadensersatzrechtliche Fragen des Informationsaustauschs“, in dem er die Unterschiede zwischen „bloßem“ Informationsaustausch und Hardcore-Kartellen herausstellte. Im Anschluss hieran widmete sich Prof. Dr. Roman Inderst in seinem Referat den komplexen Fragen des Schadensnachweises in Fällen außerhalb klassischer Preis-, Mengen- oder Gebietsabsprachen. In seinem Referat zeigte Prof. Dr. Christoph Thole die Schwierigkeiten auf, die materiellrechtlichen Anforderungen des GWB an einen Schadensersatzanspruch und dessen prozessuale Durchsetzung mit den Regelungen der ZPO in Einklang zu bringen. Am Mittag führte der Vortrag von Prof. Dr. Meinrad Dreher (Universität Mainz) schließlich in vergaberechtliche Problemstellungen ein, wie beispielsweise das Aufeinandertreffen der sog. vergaberechtlichen Selbstreinigung und kartellrechtlicher Schadensersatzklagen mit entsprechenden Informationsbegehren.

Den Abschluss bildete ein von Prof. Dr. Stefan Thomas moderiertes englischsprachiges Panel, das sich mit den nationalen Rechtssystemen anderer Länder befasste und damit rechtsvergleichende Impulse setzte. Die Referate von Onno Brouwer (Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, Brüssel) zur Situation in den Niederlanden, Oliver E. Browne (Latham Watkins LLP, London) zu den Tendenzen im Vereinigten Königreich und Sari Hiltunen (Castrén Snellman Attorneys Ltd, Helsinki) zu kartellrechtlich relevanten Fällen in Finnland zeigten wichtige Ansätze für eine Weiterentwicklung auch des deutschen Kartellrechts auf.

Die Veranstaltung war auch dieses Jahr wieder durch lebhafte und ertragreiche Diskussionen zwischen Referenten und Zuhörern geprägt.

Ausführlichere Informationen zur Tagung finden Sie übrigens unter http://www.verfahrensrecht.jura.uni-koeln.de/. Rückfragen können Sie an elke.huebnerSpamProtectionuni-koeln.de richten.

Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Claus Kreß, LL.M. (Cam­bridge)

Vorsitzender des Ausschusses "Use of Force" der International Law Association

Herr Professor Kreß hat gemeinsam mit seiner russischen Kollegin, Professor Vera Rusinova, den Vorsitz des Ausschusses zum völkerrechtlichen Gewaltverbot der International Law Association übernommen. Das Mandat des Ausschusses betrifft das Thema „Military Assistance on Request“.

Die Fakultät gratuliert Herrn Professor Kreß herzlich zu seinem neuen Amt!

Digitale Lernhilfen für Jura-Studierende

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät hat einen Ilias-Ordner mit digitalen Lernhilfen entwickelt.

Neben praktischen Lerntools zur Wissensvertiefung und -anwendung enthält die Seite auch interaktive Hilfestellungen zum Einüben des juristischen Gutachtenstils sowie Hinweise zum Verfassen einer juristischen Hausarbeit. Außerdem bietet diese Seite allen Jura-Studierenden einen Überblick über die Vorlesungsaufzeichnungen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Den Ilias-Ordner finden Sie hier.

Frau Professor Dauner-Lieb zur Vorsitzenden der Zivilrechtslehrervereinigung gewählt

Frau Professor Dauner-Lieb wurde am 24. September 2019 zur Vorsitzenden der Deutschen Zivilrechtslehrervereinigung gewählt. Damit ist sie die erste Frau an der Spitze einer europäischen Rechtslehrervereinigung überhaupt.

Die Zivilrechtslehrervereinigung e.V. vereinigt die auf allen Gebieten des Privatrechts tätigen Hochschullehrer an deutschsprachigen Universitäten. Ihre Tätigkeit dient der wissenschaftlichen Durchdringung und Fortentwicklung des Bürgerlichen Rechts und der privatrechtlichen Sondermaterien im deutschsprachigen Raum verbunden mit zunehmend internationaler und interdisziplinärer Arbeitsweise.

Die Fakultät gratuliert Frau Professor Dauner-Lieb herzlich zu ihrem neuen Amt!