Aktuelle Meldungen / en-gb Uni Köln Tue, 23 Apr 2019 00:00:10 +0200 Tue, 23 Apr 2019 00:00:10 +0200 TYPO3 EXT:news news-6763 Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 +0100 100 Jahre Neue Universität zu Köln | Veranstaltungen der Fakultät http://www.jura.uni-koeln.de/index.php?id=14422&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6763&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6e1f708897c9b0e3b51edf72061f207a Die Universität zu Köln ist sehr alt und zugleich relativ jung. Wie ist das möglich?

Die Kölner Universität ist im Jahre 1388 als zweitälteste in Deutschland (nach Heidelberg 1386) und als älteste von einer Stadt ins Leben gerufene Universität gegründet worden. Davor gab es in Köln schon seit 1248 sogenannte Generalstudien, die man als Vorläufer eines Universitätsstudiums bezeichnen kann. Albertus Magnus, einer der großen Wissenschaftler seiner Zeit, lehrte in Köln in diesem Rahmen. Im 15. und 16. Jahrhundert erlebte die Kölner Universität einen raschen und bedeutsamen Aufschwung. Zu den vier Gründungsfakultäten (Theologie, Jurisprudenz, Medizin und Artisten-Fakultät) gehörte auch die juristische Fakultät mit 166 eingeschriebenen Studenten und elf Professoren. Der Begriff Universität leitet sich ab von der Bezeichnung „universitas magistrorum et scholarium“ (= Gemeinschaft der Lehrer und Schüler). Die Entwicklung begann im 13. Jahrhundert mit den Gründungen in Bologna, Paris, Oxford, Montpellier, Perugia, Cambridge und Salamanca.

Mit dem Einzug der französischen Truppen in Köln am 6. Oktober 1794 nahte das Ende der alten Kölner Universität. 1798 wurde sie nach französischem Vorbild in eine „Zentralschule“ umgewandelt. 1805 genehmigte Napoleon für Köln eine „Sekundarschule zweiten Grades“, die man freilich nicht als Universität bezeichnen konnte. Nach 1815 kam es nicht zur Wiedereröffnung der Kölner Universität, weil die preußische Regierung der Neugründung in Bonn den Vorzug gab.

Im 19. Jahrhundert fehlte es nicht an Kölner Initiativen zur Neubegründung der Universität. Diese Bemühungen fanden jedoch bei staatlichen Stellen keine Unterstützung. So bildete sich im Kölner Bürgertum eine starke Bewegung, Köln wieder zu einem Zentrum der Wissenschaft zu machen. Im Jahre 1901 wurde eine städtische Handelshochschule gegründet, im Jahre 1904 eine Akademie für praktische Medizin und im Jahre 1912 die Hochschule für kommunale und soziale Verwaltung. Dem seit 1917 im Amt befindlichen Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer (1876 - 1967) gelang es schließlich im Jahre 1919, die allein aus Mitteln der Stadt finanzierte neue Universität aus der Taufe zu heben (Beschluss der Stadtverordneten vom 20. März 1919; akademische Gründungsfeier am 20. Juni 1919).

Daher kann die Universität zu Köln im Jahre 2019 ihr 100-jähriges Bestehen als eine sehr alte und zugleich relativ junge Universität feiern. Das Jubiläumsprogramm sieht eine ganzjährige Vortragsreihe („Universität in Kölner Häusern“) sowie zwei große Ausstellungen („100 Jahre Neue Universität zu Köln“) in der Universitätsbibliothek und im Kölner Stadtarchiv vor (7. Mai bis 30. Oktober 2019), ferner eine Fülle von Einzelveranstaltungen vom Karneval über das Frauenstudium, den Science Slam Contest, ein Sommerkonzert, den UniLauf, ein UniFestival und ein Jubiläumskonzert in der Kölner Philharmonie sowie vieles mehr.
Die Rechtswissenschaftliche Fakultät wird im Rahmen der genannten Vortragsreihe "Universität in Kölner Häusern powered by KWR" insgesamt sieben Vorträge anbieten, die von historischen und völkerrechtlichen Aspekten über Kunst und Recht sowie Sport und Recht bis hin zu den Herausforderungen durch die Digitalisierung und das Weltraumrecht reichen:

Das gesamte Programm der Universität zu Köln im Jubiläumsjahr finden Sie unter https://100jahre.uni-koeln.de/jubilaeum/.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hanns Prütting

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news-6767 Tue, 23 Apr 2019 09:00:00 +0200 Kreatives Schreiben - Tipps für die juristische Dissertation http://www.jura.uni-koeln.de/index.php?id=14422&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6767&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=93ae6c9ff7725c7299e975d143572471 Der von Herrn Prof. Dr. André Niedostadek (Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht) geleitete Tagesworkshop bietet die Gelegenheit, den eigenen Schreibstil zu reflektieren. Die Teilnehmer/innen lernen anhand einfacher und praktisch leicht umsetzbarer Tipps konkrete Hilfestellung für die Praxis - von A wie Aufschieberitis bis Z wie Umgang mit dem inneren Zensor. Behandelt werden neben konkreten Schreibtechniken (z. B. Clustering, Mindmapping, Paraphrasieren etc.) weitere praktische Anregungen und Tipps, um eine Dissertation zu meistern. Ein Schwerpunkt liegt dabei vor allem auf stilistischen Fragestellungen und Formulierungstechniken. EigeneTextentwürfe können (und sollten) mitgebracht werden.

Der Workshop findet am Dienstag, 23.04.2019, um 9.00 - 17.00 Uhr in der Mediathek (ZMMK-Forschungsgebäude) statt. Weitere Informationen, insbesondere zur erforderlichen Anmeldung, finden Sie unter http://www.gs.jura.uni-koeln.de/17553.html. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an jura-graduiertenschule(at)uni-koeln.de.

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news-6768 Fri, 26 Apr 2019 10:00:00 +0200 Citavi Webinar - eine kompakte Einführung in die wichtigsten Funktionen von Citavi http://www.jura.uni-koeln.de/index.php?id=14422&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6768&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8fbf47511d0fb8b55ccd2f9ca4d2ec9e Die Graduiertenschule der Rechtswissenschaftlichen Fakultät bietet am Freitag, 26.04.2019, um 10.00-11.30 Uhr onlinee via Demio.com in von Herrn Peter Meurer (Citavi Team) durchgeführtes Webinar für das Literaturverwaltungsprogramm Citavi an. Die Schulung bietet dabei folgende Inhalte:

    - Aufnahme von Literatur in gedruckter und digitaler Form
    - Literaturrecherche mit Citavi, Einbinden des USB-Katalogs
    - Aufnahme und Organisation von Zitaten
    - Erstellung einer Gliederung, Verknüpfung mit Word.

Es muss keine Software installiert werden, ihr Browser muss nicht Flash unterstützen. Am Schulungstag rufen Sie eine URL auf, die wir für Sie vorbereiten. Kurze Zeit später sehen Sie den Bildschirm eines Citavi-Mitarbeiters in Ihrem Browser. Die Tonverbindung findet über den Browser statt. Wenn Sie den Ton über den Browser empfangen wollen, empfehlen wir, dass Sie ein Headset an den PC anschliessen. Die Fragen stellen die Teilnehmer per Chat. Alle Teilnehmer erhalten eine Video-Aufzeichnung. Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 5 Teilnehmer.

Weitere Informationen, insbesondere zur erforderlichen Anmeldung, finden Sie unter http://www.gs.jura.uni-koeln.de/17553.html. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an jura-graduiertenschule(at)uni-koeln.de.

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news-6706 Fri, 26 Apr 2019 17:00:00 +0200 Universität in Kölner Häusern powered by KWR – Hans Kelsen, Hermann Jahrreiß, Carl Schmitt und die Frage von Krieg und Frieden im Völkerrecht http://www.jura.uni-koeln.de/index.php?id=14422&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6706&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ce43b8e65af36dcfd4ed0b74ecb8720d Im Rahmen der Jubiliäumsreihe "Universität in Kölner Häusern" stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität zu Köln innovative Forschung der Gesellschaft erlebbar, verständlich und spannend an unterschiedlichen Orten in der Stadt vor. In den einzelnen Vorträgen zu Forschungsschwerpunkten der Universität erfahren Bürgerinnen und Bürger, wie Forschung das alltägliche Leben beeinflusst.

Am 26.04.2019 spricht Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Claus Kreß, LL.M. (Cambridge) über " Hans Kelsen, Hermann Jahrreiß, Carl Schmitt und die Frage von Krieg und Frieden im Völkerrecht ".

Die Universität zu Köln ist mit der Geburtsstunde des modernen Völkerstrafrechts durch Hans Kelsen, Carl Schmitt und Hermann Jahrreiß in besonderer Weise verbunden. Hans Kelsen, der der Kölner Juristenfakultät in der Zwischenkriegszeit für eine kleine Weile angehört hatte, bevor ihn die Nationalsozialisten aus der Universität drängen sollten, trug in den USA zur Vorbereitung des Nürnberger Prozesses bei. Carl Schmitt, der mit Kelsens Unterstützung nach Köln berufen worden war, hatte bereits den Kriegsächtungspakt von 1928 heftig kritisiert und dann ebenso den auf diesem Fakt aufbauenden Nürnberger Prozess – um schließlich selbst in das Visier von Nürnberger Ermittlern zu kommen. Hermann Jahrreiß, der kurz vor dem Zweiten Weltkrieg an die Fakultät gelangt war und in der Nachkriegszeit Rektor der Universität werden sollte, knüpfte bei seiner Verteidigung die deutschen Angeklagten gegen den Anklagepunkt des Angriffskriegs womöglich unmittelbar an eine Arbeit Schmitts an. Vieles von dem ist lange Zeit wenig beachtet worden. Nun ist die „Kölner Verbindung mit Nürnberg“ von den in Yale lehrenden Rechtswissenschaftlern Oona Hathaway und Scott Shapiro zu einem spannenden Kapitel ihres 2017 erschienenen Buchs „The Internationalists: How a Radical Plan to Outlaw War Remade the World“ gemacht worden, zu dem Shapiro 2016 vorab in der ersten Kölner Hans Kelsen Memorial Lecture on International Peace and Security Law vorgetragen hatte. Der Vortrag nimmt das Universitätsjubiläum zum Anlass, dieses mit Köln verbundene aufregende Kapitel Juristischer Zeitgeschichte in einer auch für Nichtjuristen verständlichen Sprache zu erzählen – nicht ohne dabei den einen oder anderen Bogen zur Gegenwart zu schlagen.

Herr Professor Kreß ist Professor für Straf- und Völkerrecht, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Straf- und Strafprozessrecht und Direktor des Institute for International Peace and Security Law der Universität zu Köln.

Der Vortrag beginnt um 17.00 Uhr im Oberlandesgericht Köln (Reichensperger Platz 1, 50670 Köln). Kostenlos anmelden können Sie sich unter https://www.eventbrite.de/e/die-kolner-juristenfakultat-und-der-nurnberger-prozess-tickets-53354082497.

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news-6769 Mon, 06 May 2019 09:00:00 +0200 Formalia und Zitierweise juristischer Dissertationen http://www.jura.uni-koeln.de/index.php?id=14422&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6769&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6e4493721fe2f73ac77394a458c2f857 Ein Schwerpunkt dieses von Herrn Nico S. Schmidt (ehem. Wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht) geleiteten Workshops liegt auf den Problemstellungen zu Quellenwiedergaben und Quellenbelegen. Daneben werden aber auch zahlreiche andere Fragen zu formalen und typographischen Konventionen erklärt, diskutiert und idealerweise verinnerlicht. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass konkrete Fragen zu eigenen Texten mitgebracht und beantwortet werden.

Der Workshop findet am Montag, 06.05.2019, um 9.00 - 18.00 Uhr im Seminarraum 1, Gebäude 110 (WiSo-Modulbau) statt. Weitere Informationen, insbesondere zur erforderlichen Anmeldung, finden Sie unter http://www.gs.jura.uni-koeln.de/17553.html. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an jura-graduiertenschule(at)uni-koeln.de.

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news-6750 Fri, 10 May 2019 17:00:00 +0200 Universität in Kölner Häusern powered by KWR – Das Recht vor den Herausforderungen der Digitalisierung http://www.jura.uni-koeln.de/index.php?id=14422&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6750&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a52ee83cb69e76db6f982f8513e2f5a5 Im Rahmen der Jubiliäumsreihe "Universität in Kölner Häusern" stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität zu Köln innovative Forschung der Gesellschaft erlebbar, verständlich und spannend an unterschiedlichen Orten in der Stadt vor. In den einzelnen Vorträgen zu Forschungsschwerpunkten der Universität erfahren Bürgerinnen und Bürger, wie Forschung das alltägliche Leben beeinflusst.

Am 10.05.2019 spricht Herr Prof. Dr. Torsten Körber, LL.M. über "Das Recht vor den Herausforderungen der Digitalisierung".

Die Digitalisierung prägt zunehmend die Rechtssetzung und die Rechtspraxis. Neue „mehrseitige“ Geschäftsmodelle im Internet werfen Wettbewerbsprobleme auf. Das Zivilrecht muss sich der Frage stellen, ob Daten die neue „Währung des Internets“ sind. Gestärkter Datenschutz und „Legal Tech“ verändern die Rechtsanwendung. Der Vortrag spürt vor diesem Hintergrund anhand ausgewählter praktischer Beispiele der Frage nach, ob das geltende Recht der neuen digitalen Realität gewachsen ist und wie es ggf. angepasst werden muss, um nicht zum Innovationshindernis zu werden.

Herr Professor Körber ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Kartell- und Regulierungsrecht, Recht der digitalen Wirtschaft und Direktor des Instituts für Energiewirtschaftsrecht der Universität zu Köln

Der Vortrag beginnt um 17.00 Uhr in der Bibliothek des Instituts für Versicherungsrecht (Kerpener Str. 30, 505937 Köln). Kostenlos anmelden können Sie sich unter https://www.eventbrite.de/e/das-recht-vor-den-herausforderungen-der-digitalisierung-tickets-53354527829.

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news-6770 Wed, 15 May 2019 18:00:00 +0200 Versicherungsrechtlicher Jour Fixe http://www.jura.uni-koeln.de/index.php?id=14422&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6770&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2e5d20255fbe3124dd934bb3eb51681a Herr Prof. Dr. Thomas Rüfner, Richter am OLG Koblenz, spricht im Rahmen des regelmäßigen Jour Fixe des Instituts für Versicherungsrecht über die Rechtsprechung des OLG Koblenz zum Versicherungsrecht.

In Kooperation mit dem Verein der Förderer des Instituts für Versicherungswissenschaft an der Universität zu Köln e.V. und BLD Bach Langheid Dallmayr veranstaltet das Institut für Versicherungsrecht in jedem Semester einen versicherungsrechtlichen Jour Fixe.

Die nächste Veranstaltung findet am 15.05.2019 um 18.00 Uhr s.t. im Bibliotheksraum des Instituts für Versicherungsrecht (Kerpener Straße 30, 50937 Köln) statt und schließt mit einem geselligen Beisammensein direkt im Anschluss an den Vortrag im Institut.

Die Teilnahme ist kostenlos. Falls Sie einen Fortbildungsnachweis (§ 15 FAO) benötigen, erbitten wir eine Spende in Höhe von 20 Euro an unseren Förderverein. Bitte wenden Sie sich in diesem Falle vor der Veranstaltung per E-Mail an das Sekretariat insitut.versicherungsrecht(at)uni-koeln.de.

Bitte melden Sie sich per E-Mail (institut.versicherungsrecht(at)uni-koeln.de) oder per Telefax (0221 470-5120) an.

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news-6811 Thu, 16 May 2019 08:45:00 +0200 Konferenz: Evolution, Evaluation and Future Developments in International Investment Law - 10 Year Anniversary Conference of the International Investment Law Centre Cologne http://www.jura.uni-koeln.de/index.php?id=14422&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6811&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d343d763abb7e4a99097b4955ee515a8 Am 16. Mai 2019 wird das International Investment Law Centre Cologne (IILCC) sein zehnjähriges Bestehen mit einer wissenschaftlichen Jubiläumstagung feiern. Die Jubiläumskonferenz wird unter dem Motto „Evolution, Evaluation and Future Developments in International Investment Law“ in den Räumlichkeiten der IHK Köln (Unter Sachsenhausen 10-26, 50677 Köln) stattfinden.

Themen:

  • EVOLUTION OF INVESTMENT LAW IN TREATY MAKING AND ARBITRAL PRACTICE
  • INTERNATIONAL INVESTMENT LAW AND GENERAL INTERNATIONAL LAW
  • PITFALLS TO AVOID IN THE DRAFTING OF INVESTOR-STATE CONTRACTS
  • INVESTMENT PROTECTION AND SUSTAINABLE ENERGY PROJECTS IN THE AGE OF CLIMATE CHANGE
  • AMENDMENT OF THE ICSID ARBITRATION RULES
  • UNCITRAL REFORM PROCESS ON ISDS

ReferentInnen:
Prof. Dr. Karl-Heinz Böckstiegel, Prof. Dr. Christoph Schreuer, Dr. Claudia Annacker, Dr. Patricia Nacimiento, Prof. Dr. Christian Tams, Prof. Dr. Bruno Simma, Prof. Dr. Christian Borris, Dr. Anke Sessler, Prof. Dr. Dr. Rudolf Dolzer, Prof. Dr. Peter Cameron, Dr. Markus Burgstaller, Nadia Darwazeh, Francisco Abriani, Dr. Sebastian Seelmann-Eggebert, Dr. Moritz Keller, Corinne Montineri, Prof. Dr. August Reinisch

Weitere Informationen zum Tagungsprogramm und zur bis zum 08. Mai 2019 erforderlichen, kostenpflichtigen Anmeldung finden Sie unter unter www.iilcc.com. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an iilcc-events(at)uni-koeln.de.

 

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news-6751 Fri, 24 May 2019 17:00:00 +0200 Universität in Kölner Häusern powered by KWR – Kunst im Fokus des Strafrechts http://www.jura.uni-koeln.de/index.php?id=14422&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6751&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ccb175766833a3e45afebc23f120db03 Im Rahmen der Jubiliäumsreihe "Universität in Kölner Häusern" stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität zu Köln innovative Forschung der Gesellschaft erlebbar, verständlich und spannend an unterschiedlichen Orten in der Stadt vor. In den einzelnen Vorträgen zu Forschungsschwerpunkten der Universität erfahren Bürgerinnen und Bürger, wie Forschung das alltägliche Leben beeinflusst.

Am 24.05.2019 spricht Herr Prof. Dr. Martin Waßmer über "Kunst im Fokus des Strafrechts".

Der Vortrag befasst sich mit dem Spannungsfeld von Kunst und Strafrecht, das durch künstlerische Aktionen und Kunstwerke immer wieder ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerät. Präsentiert werden Fälle, die Rechtsgeschichte geschrieben haben..

Herr Professor Waßmer ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht und Strafprozessrecht der Universität zu Köln.

Der Vortrag beginnt um 17.00 Uhr im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK, An der Rechtschule, 50667 Köln). Kostenlos anmelden können Sie sich unter https://www.eventbrite.de/e/kunst-im-fokus-des-strafrechts-tickets-53355472655.

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news-6901 Tue, 28 May 2019 19:00:00 +0200 Fake News und Social Bots – eine Gefahr für die Demokratie? http://www.jura.uni-koeln.de/index.php?id=14422&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6901&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8278175d5d010a512a3e481868dfcb12 Am Dienstag, 28. Mai 2019, um 19:00 Uhr lädt der Verein zur Förderung des Instituts für Strafrecht und Strafprozessrecht zur spannenden und lebhaften Diskussionsdebatte zum Thema „Fake News und Social Bots – eine Gefahr für die Demokratie?“ in Hörsaal XVIII der Universität zu Köln.

Frau Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski (Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung an der Universität zu Köln), Herr Prof. Dr. Stefan Stieglitz (Universitätsprofessor für Professionelle Kom­mu­ni­ka­tion in elektronischen Medien/Social Media an der Universität Duisburg-Essen) und Frau Tabea Wilke (Gründerin und Geschäftsführerin des Cyber Intelligence Unternehmens botswatch Technologies GmbH) werden über die Gefahr von Fake News und Social Bots für die Demokratie sprechen. Dabei werden grundlegende Fragen ebenso diskutiert wie aktuelle Brennpunkte, u.a. Fake News und Social Bots in Wahlperioden, nach Terroranschlägen oder Naturkatastrophen, ge­folgt von einer Diskussion im Plenum.

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht vor dem Institut traditionell die Gelegenheit, angefangene und neue Diskussionen bei Kölsch und Häppchen fortzusetzen. Für Rückfragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an ls-rostalski(at)uni-koeln.de.

 

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news-6752 Fri, 07 Jun 2019 17:00:00 +0200 Universität in Kölner Häusern powered by KWR – Rechtsfragen des Dopings im Sport http://www.jura.uni-koeln.de/index.php?id=14422&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6752&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5bd390c713818a2f581032e66e331726 Im Rahmen der Jubiliäumsreihe "Universität in Kölner Häusern" stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität zu Köln innovative Forschung der Gesellschaft erlebbar, verständlich und spannend an unterschiedlichen Orten in der Stadt vor. In den einzelnen Vorträgen zu Forschungsschwerpunkten der Universität erfahren Bürgerinnen und Bürger, wie Forschung das alltägliche Leben beeinflusst.

Am 07.06.2019 spricht Herr Hon.-Prof. Dr. Jan F. Orth, LL.M. über "Rechtsfragen des Dopings im Sport".

Vier Jahre Sperre werden nach dem WADA-Code für den ersten nachgewiesenen Dopingverstoß fällig – dies kann in manchen Sportarten das Karriereende bedeuten. Und dies, obwohl für die Athleten die sog. „strict liability“ gilt, d. h. der Sportler im Grundsatz für jeden Stoff verantwortlich ist, der in seinem Körper gefunden wird. Wie das Dopingsanktions- und -nachweissystem aus rechtlicher Sicht funktioniert und ob dies sachgerecht ist, behandelt der Vortrag.

Herr Professor Orth ist Geschäftsführer der Forschungsstelle Sportrecht der Universität zu Köln.

Der Vortrag beginnt um 17.00 Uhr im Deutschen Sport & Olympia Museum (Im Zollhafen 1, 50678 Köln). Kostenlos anmelden können Sie sich unter https://www.eventbrite.de/e/rechtsfragen-des-dopings-im-sport-tickets-53380402220.

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news-6808 Wed, 26 Jun 2019 09:30:00 +0200 Symposium: Die Umsetzung der Richtlinie über den präventiven Restrukturierungsrahmen http://www.jura.uni-koeln.de/index.php?id=14422&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6808&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4f9d7cddf1fb83a21692d8a8dd04ab33 Die neue Richtlinie über den präventiven Restrukturierungsrahmen steht zur Umsetzung an. Die Diskussion muss sich daher von der allgemeinen Frage der Sinnhaftigkeit eines vorinsolvenzlichen Restrukturierungsverfahrens zu den konkreten Umsetzungsfragen hinbewegen. Was gilt es konkret zu tun? Wie sollen die in der Richtlinie enthaltenen Umsetzungsoptionen genutzt werden? Welche Rückwirkungen hat die Umsetzung auf das Insolvenzverfahren und das Insolvenzrecht? Welche Wege beschreiten unsere Nachbarländer?

Diesen Fragen möchte das gemeinsam vom Zentrum für Europäisches Wirtschaftsrecht der Universität Bonn und vom Institut für Internationales und Europäisches Insolvenzrecht der Universität zu Köln veranstaltete Symposium nachgehen. Die Tagung ist zugleich das 9. Symposium des Instituts für Internationales und Europäisches Insolvenzrecht der Universität zu Köln; inhaltlich schließt sie an das im Januar 2017 vom Zentrum für Europäisches Wirtschaftsrecht in Bonn veranstaltete Symposium an. Geleitet wird sie von Prof. Dr. Moritz Brinkmann (Bonn) und Prof. Dr. Christoph Thole (Köln).

Die Veranstaltung findet am 26.06.2019 von 9.30 bis 17.15 Uhr im Hyatt Regency (KennedyUfer 2a, Köln) statt.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Bescheinigung über die Teilnahme kann ausgestellt werden. Weitere Details zum Programm und zur erforderlichen Anmeldung finden Sie hier. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an elke.huebner(at)uni-koeln.de.

 

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news-6754 Fri, 28 Jun 2019 17:00:00 +0200 Universität in Kölner Häusern powered by KWR – Rechtsprobleme des Weltraumschrotts http://www.jura.uni-koeln.de/index.php?id=14422&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6754&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c76b5aae81bbf7a1f6e519517b42ce0e Im Rahmen der Jubiliäumsreihe "Universität in Kölner Häusern" stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität zu Köln innovative Forschung der Gesellschaft erlebbar, verständlich und spannend an unterschiedlichen Orten in der Stadt vor. In den einzelnen Vorträgen zu Forschungsschwerpunkten der Universität erfahren Bürgerinnen und Bürger, wie Forschung das alltägliche Leben beeinflusst.

Am 28.06.2019 spricht Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Stephan Hobe, LL.M. über "Rechtsprobleme des Weltraumschrotts".

Seit dem Start des ersten künstlichen Satelliten Sputnik 1 am 4.10.1957 sind mehr als 60 Jahre vergangen. Eine lange Zeit, in der die ständig zunehmenden Weltraumaktivitäten auch zunehmend Rückstände im Weltraum hinterlassen haben. Diese Rückstände können in absehbarer Zeit zu einer (Kollisions- und damit Zerstörungs-) Gefahr für aktuelle Weltraumaktivitäten werden. Der Vortrag schildert die prognostizierte Müllsituation im All und zeigt die großen Probleme der rechtlichen Bewältigung dieser Sachlage auf.

Herr Professor Hobe ist Inhaber des Lehrstuhls für Völkerrecht, Europarecht, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht und Direktor des Instituts für Luftrecht, Weltraumrecht und Cyberrecht der Universität zu Köln.

Der Vortrag beginnt um 17.00 Uhr im Planetarium (Blücherstraße 15, 50733 Köln). Kostenlos anmelden können Sie sich unter https://www.eventbrite.de/e/rechtsprobleme-des-weltraumschrotts-tickets-53380379151.

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news-6753 Fri, 05 Jul 2019 17:00:00 +0200 Universität in Kölner Häusern powered by KWR – Der Fall Gurlitt - Raubkunst oder Kunstraub? http://www.jura.uni-koeln.de/index.php?id=14422&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6753&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b224f426ad15a48325aa7f0495ad6ea0 Im Rahmen der Jubiliäumsreihe "Universität in Kölner Häusern" stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität zu Köln innovative Forschung der Gesellschaft erlebbar, verständlich und spannend an unterschiedlichen Orten in der Stadt vor. In den einzelnen Vorträgen zu Forschungsschwerpunkten der Universität erfahren Bürgerinnen und Bürger, wie Forschung das alltägliche Leben beeinflusst.

Am 05.07.2019 spricht Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Hanns Prütting über "Der Fall Gurlitt - Raubkunst oder Kunstraub?".

Der Münchener Kunstfund Gurlitt hat eine breite Debatte über die Raubkunst aus der NS-Zeit ausgelöst. Er ist aber auch ein Beispiel für einen von der Staatsanwaltschaft ausgelösten Skandal.

Herr Professor Prütting ist Professor am Institut für Verfahrensrecht und Insolvenzrecht und Direktor des Instituts für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht der Universität zu Köln.

Der Vortrag beginnt um 17.00 Uhr im Bunker K101 (Körnerstraße 101, 50823 Köln). Kostenlos anmelden können Sie sich unter https://www.eventbrite.de/e/der-fall-gurlitt-raubkunst-oder-kunstraub-tickets-53380413253.

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