Das Dekanat besteht aus dem Dekan, der die Fakultät innerhalb der Universität vertritt, dem Prodekan für Planung und Finanzen sowie dem Prodekan für Studienangelegenheiten. Es leitet die Fakultät. Nach dem Hochschulgesetz verteilt es die Stellen und Mittel, entscheidet über den Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wirkt darauf hin, dass die Einrichtungen, Gremien und Mitglieder der Fakultät ihren Aufgaben und Pflichten erfüllen. Dabei arbeitet es eng mit dem Studienbeirat und der Engeren Fakultät zusammen.

Unterstützt wird das Dekanat durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro des Dekanats, des "Dekanats im weiteren Sinne".

Prof. Dr. Dr. h. c. Ulrich Preis, Dekan

Prof. Dr. Dr. h. c. Ulrich Preis, Dekan

Nach einer Banklehre studierte Ulrich Preis bis 1983 Rechtswissenschaft in Regensburg und in Köln. Nach Promotion 1986 und zweitem Staatsexamen 1987 habilitierte er sich 1992 mit dem Werk "Grundfragen der Vertragsgestaltung im Arbeitsrecht".

Von 1993 bis 2001 war er Professor an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf und der Fernuniversität/Gesamthochschule Hagen, 1994 bis 1997 war er Dekan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der FernUniversität Hagen. Im Jahr 2001 folgte Ulrich Preis einem Ruf an die Universität zu Köln, wo er seit 2002 Direktor des Instituts für deutsches und europäisches Arbeits- und Sozialrecht und Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Sozialrecht ist. Von November 2005 bis April 2008 war er hier Prodekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Von Mai 2008 bis Ende 2015 war er Mitglied des Hochschulrates der Universität zu Köln.

Ulrich Preis ist Vorstandsmitglied der Vereinigung der Arbeitsrechtslehrer, seit Mai 2011 Vizepräsident des Deutschen Arbeitsgerichtsverbandes e.V. und seit Januar 2015 unabhängiger Vorsitzender der Arbeitsrechtlichen Schiedskommission im Bereich der Evangelischen Kirche und Diakonie in Rheinland-Westfalen-Lippe (ARS-RWL).

Im Mai 2013 wurde ihm in Anerkennung seines wissenschaftlichen Werkes die Ehrendoktorwürde der Universität Athen verliehen.

Prof. Dr. Cornelius Nestler, Prodekan für Finanzen

Cornelius Nestler hat an der Universität in Frankfurt am Main studiert und in Hessen die beiden juristischen Examina abgelegt. Er wurde an der Universität in Frankfurt am Main promoviert und habilitiert. Nach der Assistentenzeit war er als Strafverteidiger und drogenpolitischer Berater der Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main tätig, bis er 1997 auf eine Professur für Strafrecht und Strafprozessrecht an der Universität zu Köln berufen wurde. Seine Schwerpunkte sind Strafverfahrensrecht, Betäubungsmittelstrafrecht und Wirtschaftsstrafrecht. Er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Prof. Dr. Klaus Peter Berger, Prodekan für Studienangelegenheiten

Klaus Peter Berger hat in Bielefeld und an der University of Virginia, Charlottesville, USA studiert. Er wurde im Jahr 1991 mit einer Arbeit zur internationalen Wirtschaftsschiedsgerichtsbarkeit an der juristischen Fakultät der Universität zu Köln promoviert und hat sich dort im Februar 1996 habilitiert. Vom WS 1996 bis zum WS 2001/02 war er ordentlicher Professor an der juristischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Er war dort Mitdirektor des Instituts für Internationales Wirtschaftsrecht und gründete das CENTRAL, eine Einrichtung zur praxisnahen Juristenausbildung. Zum SS 2002 wurde er an die Universität zu Köln berufen. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, deutsches und internationales Handels- und Wirtschaftsrecht, IPR, Rechtsvergleichung und Bankrecht und zudem Direktor des Instituts für Bankrecht und des CENTRAL. Klaus Peter Berger ist Vorstandsvorsitzender der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS).

 

Er ist verheiratet und hat 3 Töchter.

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