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Aktuelles

Veranstaltungen

100 Jahre Neue Universität zu Köln | Veranstaltungen der Fakultät

Die Universität zu Köln ist sehr alt und zugleich relativ jung. Wie ist das möglich?

Die Kölner Universität ist im Jahre 1388 als zweitälteste in Deutschland (nach Heidelberg 1386) und als älteste von einer Stadt ins Leben gerufene Universität gegründet worden. Davor gab es in Köln schon seit 1248 sogenannte Generalstudien, die man als Vorläufer eines Universitätsstudiums bezeichnen kann. Albertus Magnus, einer der großen Wissenschaftler seiner Zeit, lehrte in Köln in diesem Rahmen. Im 15. und 16. Jahrhundert erlebte die Kölner Universität einen raschen und bedeutsamen Aufschwung. Zu den vier Gründungsfakultäten (Theologie, Jurisprudenz, Medizin und Artisten-Fakultät) gehörte auch die juristische Fakultät mit 166 eingeschriebenen Studenten und elf Professoren. Der Begriff Universität leitet sich ab von der Bezeichnung „universitas magistrorum et scholarium“ (= Gemeinschaft der Lehrer und Schüler). Die Entwicklung begann im 13. Jahrhundert mit den Gründungen in Bologna, Paris, Oxford, Montpellier, Perugia, Cambridge und Salamanca.

Mit dem Einzug der französischen Truppen in Köln am 6. Oktober 1794 nahte das Ende der alten Kölner Universität. 1798 wurde sie nach französischem Vorbild in eine „Zentralschule“ umgewandelt. 1805 genehmigte Napoleon für Köln eine „Sekundarschule zweiten Grades“, die man freilich nicht als Universität bezeichnen konnte. Nach 1815 kam es nicht zur Wiedereröffnung der Kölner Universität, weil die preußische Regierung der Neugründung in Bonn den Vorzug gab.

Im 19. Jahrhundert fehlte es nicht an Kölner Initiativen zur Neubegründung der Universität. Diese Bemühungen fanden jedoch bei staatlichen Stellen keine Unterstützung. So bildete sich im Kölner Bürgertum eine starke Bewegung, Köln wieder zu einem Zentrum der Wissenschaft zu machen. Im Jahre 1901 wurde eine städtische Handelshochschule gegründet, im Jahre 1904 eine Akademie für praktische Medizin und im Jahre 1912 die Hochschule für kommunale und soziale Verwaltung. Dem seit 1917 im Amt befindlichen Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer (1876 - 1967) gelang es schließlich im Jahre 1919, die allein aus Mitteln der Stadt finanzierte neue Universität aus der Taufe zu heben (Beschluss der Stadtverordneten vom 20. März 1919; akademische Gründungsfeier am 20. Juni 1919).

Daher kann die Universität zu Köln im Jahre 2019 ihr 100-jähriges Bestehen als eine sehr alte und zugleich relativ junge Universität feiern. Das Jubiläumsprogramm sieht eine ganzjährige Vortragsreihe („Universität in Kölner Häusern“) sowie zwei große Ausstellungen („100 Jahre Neue Universität zu Köln“) in der Universitätsbibliothek und im Kölner Stadtarchiv vor (7. Mai bis 30. Oktober 2019), ferner eine Fülle von Einzelveranstaltungen vom Karneval über das Frauenstudium, den Science Slam Contest, ein Sommerkonzert, den UniLauf, ein UniFestival und ein Jubiläumskonzert in der Kölner Philharmonie sowie vieles mehr.
Die Rechtswissenschaftliche Fakultät wird im Rahmen der genannten Vortragsreihe "Universität in Kölner Häusern powered by KWR" insgesamt sieben Vorträge anbieten, die von historischen und völkerrechtlichen Aspekten über Kunst und Recht sowie Sport und Recht bis hin zu den Herausforderungen durch die Digitalisierung und das Weltraumrecht reichen:

Das gesamte Programm der Universität zu Köln im Jubiläumsjahr finden Sie unter https://100jahre.uni-koeln.de/jubilaeum/.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hanns Prütting

Bewerbungsphase für den 13. ICC Moot Court

Vom 01.04. bis zum 31.05.2019 findet die Bewerbungsphase für den ICC Moot Court 2020 statt.

Sie suchen:

  • Eine Gelegenheit, sich für ein spezielles und politisch relevantes Rechtsgebiet zu begeistern
  • Eine Möglichkeit, rhetorischen Fähigkeiten und Englischkenntnisse auszubauen
  • Wissenschaftlichen Austausch mit Studierenden aus der ganzen Welt
  • Kontakte zu renommierten Praktikern des Völkerstrafrechts
  • Eine spannende Herausforderung für das kommende Semester

Sie haben:

  • Interesse am Völkerrecht und Völkerstrafrecht
  • Begeisterungsvermögen und Engagement
  • Freude an der englischen Sprache
  • Spaß daran, im Team zu arbeiten

Bewerben Sie sich bis zum 31. Mai 2019 für den 13. ICC-Moot Court und fahren 2020 als Teil des Teams der Universität zu Köln nach Den Haag.

Nähere Informationen finden Sie auf www.iipsl-cologne.com/14830.html

Ansprechpartner sind Fin-Jasper Langmack und Fiona Abken.

Lehrveranstaltung im Europarecht: Rechtsetzungsverfahren - Vertragsbestimmungen, Akteure und die konkrete Ausgestaltung der Verfahren in der Praxis

Wie kommen EU-Verordnungen, Richtlinien, Beschlüsse zustande? Ausgehend von den Bestimmungen der Verträge werden die EU-Rechtsetzungsverfahren im Einzelnen vorgestellt. Insbesondere die konkrete Ausgestaltung des ordentlichen Gesetzgebungsverfahrens u.a. durch interinstitutionelle Vereinbarungen, die die Vertragsbestimmungen ergänzen und umsetzen, und die neuesten Entwicklungen werden anhand ausgewählter Texte und praktischer Beispiele der verschiedenen Verfahrensschritte beleuchtet. Weitere Themen u.a.: besondere Gesetzgebungsverfahren; Initiativrecht einschließlich der europäischen Bürgerinitiative; Verhandlungssprache in Trilogen und Finalisierung von Rechtsakten in allen Amtssprachen; einschlägige Rechtsprechung des EuGH; Europa der zwei Geschwindigkeiten - Opt-out und verstärkte Zusammenarbeit; Transparenz der Gesetzgebungsverfahren und der Umgang mit Lobbyisten.

Frau Ellen Heineman hat an maßgeblicher Stelle in der Direktion für Rechtsakte des Europäischen Parlaments in Brüssel über Jahre hinweg die EU- Gesetzgebungsverfahren begleitet und verantwortet. Sie ist eine wichtige Gewährsperson aus der Praxis, die dadurch einen weiteren Kreis von Studierenden anspricht.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Kreatives Schreiben - Tipps für die juristische Dissertation

Der von Herrn Prof. Dr. André Niedostadek (Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht) geleitete Tagesworkshop bietet die Gelegenheit, den eigenen Schreibstil zu reflektieren. Die Teilnehmer/innen lernen anhand einfacher und praktisch leicht umsetzbarer Tipps konkrete Hilfestellung für die Praxis - von A wie Aufschieberitis bis Z wie Umgang mit dem inneren Zensor. Behandelt werden neben konkreten Schreibtechniken (z. B. Clustering, Mindmapping, Paraphrasieren etc.) weitere praktische Anregungen und Tipps, um eine Dissertation zu meistern. Ein Schwerpunkt liegt dabei vor allem auf stilistischen Fragestellungen und Formulierungstechniken. EigeneTextentwürfe können (und sollten) mitgebracht werden.

Der Workshop findet am Dienstag, 23.04.2019, um 9.00 - 17.00 Uhr in der Mediathek (ZMMK-Forschungsgebäude) statt. Weitere Informationen, insbesondere zur erforderlichen Anmeldung, finden Sie unter http://www.gs.jura.uni-koeln.de/17553.html. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an jura-graduiertenschule(at)uni-koeln.de.

Citavi Webinar - eine kompakte Einführung in die wichtigsten Funktionen von Citavi

Die Graduiertenschule der Rechtswissenschaftlichen Fakultät bietet am Freitag, 26.04.2019, um 10.00-11.30 Uhr onlinee via Demio.com in von Herrn Peter Meurer (Citavi Team) durchgeführtes Webinar für das Literaturverwaltungsprogramm Citavi an. Die Schulung bietet dabei folgende Inhalte:

    - Aufnahme von Literatur in gedruckter und digitaler Form
    - Literaturrecherche mit Citavi, Einbinden des USB-Katalogs
    - Aufnahme und Organisation von Zitaten
    - Erstellung einer Gliederung, Verknüpfung mit Word.

Es muss keine Software installiert werden, ihr Browser muss nicht Flash unterstützen. Am Schulungstag rufen Sie eine URL auf, die wir für Sie vorbereiten. Kurze Zeit später sehen Sie den Bildschirm eines Citavi-Mitarbeiters in Ihrem Browser. Die Tonverbindung findet über den Browser statt. Wenn Sie den Ton über den Browser empfangen wollen, empfehlen wir, dass Sie ein Headset an den PC anschliessen. Die Fragen stellen die Teilnehmer per Chat. Alle Teilnehmer erhalten eine Video-Aufzeichnung. Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 5 Teilnehmer.

Weitere Informationen, insbesondere zur erforderlichen Anmeldung, finden Sie unter http://www.gs.jura.uni-koeln.de/17553.html. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an jura-graduiertenschule(at)uni-koeln.de.

Universität in Kölner Häusern powered by KWR – Hans Kelsen, Hermann Jahrreiß, Carl Schmitt und die Frage von Krieg und Frieden im Völkerrecht

Im Rahmen der Jubiliäumsreihe "Universität in Kölner Häusern" stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität zu Köln innovative Forschung der Gesellschaft erlebbar, verständlich und spannend an unterschiedlichen Orten in der Stadt vor. In den einzelnen Vorträgen zu Forschungsschwerpunkten der Universität erfahren Bürgerinnen und Bürger, wie Forschung das alltägliche Leben beeinflusst.

Am 26.04.2019 spricht Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Claus Kreß, LL.M. (Cambridge) über " Hans Kelsen, Hermann Jahrreiß, Carl Schmitt und die Frage von Krieg und Frieden im Völkerrecht ".

Die Universität zu Köln ist mit der Geburtsstunde des modernen Völkerstrafrechts durch Hans Kelsen, Carl Schmitt und Hermann Jahrreiß in besonderer Weise verbunden. Hans Kelsen, der der Kölner Juristenfakultät in der Zwischenkriegszeit für eine kleine Weile angehört hatte, bevor ihn die Nationalsozialisten aus der Universität drängen sollten, trug in den USA zur Vorbereitung des Nürnberger Prozesses bei. Carl Schmitt, der mit Kelsens Unterstützung nach Köln berufen worden war, hatte bereits den Kriegsächtungspakt von 1928 heftig kritisiert und dann ebenso den auf diesem Fakt aufbauenden Nürnberger Prozess – um schließlich selbst in das Visier von Nürnberger Ermittlern zu kommen. Hermann Jahrreiß, der kurz vor dem Zweiten Weltkrieg an die Fakultät gelangt war und in der Nachkriegszeit Rektor der Universität werden sollte, knüpfte bei seiner Verteidigung die deutschen Angeklagten gegen den Anklagepunkt des Angriffskriegs womöglich unmittelbar an eine Arbeit Schmitts an. Vieles von dem ist lange Zeit wenig beachtet worden. Nun ist die „Kölner Verbindung mit Nürnberg“ von den in Yale lehrenden Rechtswissenschaftlern Oona Hathaway und Scott Shapiro zu einem spannenden Kapitel ihres 2017 erschienenen Buchs „The Internationalists: How a Radical Plan to Outlaw War Remade the World“ gemacht worden, zu dem Shapiro 2016 vorab in der ersten Kölner Hans Kelsen Memorial Lecture on International Peace and Security Law vorgetragen hatte. Der Vortrag nimmt das Universitätsjubiläum zum Anlass, dieses mit Köln verbundene aufregende Kapitel Juristischer Zeitgeschichte in einer auch für Nichtjuristen verständlichen Sprache zu erzählen – nicht ohne dabei den einen oder anderen Bogen zur Gegenwart zu schlagen.

Herr Professor Kreß ist Professor für Straf- und Völkerrecht, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Straf- und Strafprozessrecht und Direktor des Institute for International Peace and Security Law der Universität zu Köln.

Der Vortrag beginnt um 17.00 Uhr im Oberlandesgericht Köln (Reichensperger Platz 1, 50670 Köln). Kostenlos anmelden können Sie sich unter https://www.eventbrite.de/e/die-kolner-juristenfakultat-und-der-nurnberger-prozess-tickets-53354082497.

Formalia und Zitierweise juristischer Dissertationen

Ein Schwerpunkt dieses von Herrn Nico S. Schmidt (ehem. Wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht) geleiteten Workshops liegt auf den Problemstellungen zu Quellenwiedergaben und Quellenbelegen. Daneben werden aber auch zahlreiche andere Fragen zu formalen und typographischen Konventionen erklärt, diskutiert und idealerweise verinnerlicht. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass konkrete Fragen zu eigenen Texten mitgebracht und beantwortet werden.

Der Workshop findet am Montag, 06.05.2019, um 9.00 - 18.00 Uhr im Seminarraum 1, Gebäude 110 (WiSo-Modulbau) statt. Weitere Informationen, insbesondere zur erforderlichen Anmeldung, finden Sie unter http://www.gs.jura.uni-koeln.de/17553.html. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an jura-graduiertenschule(at)uni-koeln.de.

Universität in Kölner Häusern powered by KWR – Das Recht vor den Herausforderungen der Digitalisierung

Im Rahmen der Jubiliäumsreihe "Universität in Kölner Häusern" stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität zu Köln innovative Forschung der Gesellschaft erlebbar, verständlich und spannend an unterschiedlichen Orten in der Stadt vor. In den einzelnen Vorträgen zu Forschungsschwerpunkten der Universität erfahren Bürgerinnen und Bürger, wie Forschung das alltägliche Leben beeinflusst.

Am 10.05.2019 spricht Herr Prof. Dr. Torsten Körber, LL.M. über "Das Recht vor den Herausforderungen der Digitalisierung".

Die Digitalisierung prägt zunehmend die Rechtssetzung und die Rechtspraxis. Neue „mehrseitige“ Geschäftsmodelle im Internet werfen Wettbewerbsprobleme auf. Das Zivilrecht muss sich der Frage stellen, ob Daten die neue „Währung des Internets“ sind. Gestärkter Datenschutz und „Legal Tech“ verändern die Rechtsanwendung. Der Vortrag spürt vor diesem Hintergrund anhand ausgewählter praktischer Beispiele der Frage nach, ob das geltende Recht der neuen digitalen Realität gewachsen ist und wie es ggf. angepasst werden muss, um nicht zum Innovationshindernis zu werden.

Herr Professor Körber ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Kartell- und Regulierungsrecht, Recht der digitalen Wirtschaft und Direktor des Instituts für Energiewirtschaftsrecht der Universität zu Köln

Der Vortrag beginnt um 17.00 Uhr in der Bibliothek des Instituts für Versicherungsrecht (Kerpener Str. 30, 505937 Köln). Kostenlos anmelden können Sie sich unter https://www.eventbrite.de/e/das-recht-vor-den-herausforderungen-der-digitalisierung-tickets-53354527829.

5. Diversity-Woche "Du machst den Unterschied!" | 13. - 17. Mai 2019

Vom 13.05-17.05.2019 veranstaltet das Prorektorat für Gleichstellung und Diversität gemeinsam mit dem Referat Gender & Diversity Management die nunmehr 5. Diversity-Woche unter dem Motto "Du machst den Unterschied!" an der UzK. Ziel der Diversity-Woche ist es, durch Veranstaltungen, Aktionen und Informationen für den Umgang mit Vielfalt, Verschiedenheit und Chancengerechtigkeit an der Universität zu Köln zu sensibilisieren bzw. auf die entsprechenden Angebote und Institutionen an der Universität aufmerksam zu machen.

Auch in diesem Jahr bieten wieder zahlreiche Institutionen an der Universität Workshops, Vorträge, Lesungen und Campusaktionen an und öffnen ihre Lehrveranstaltungen für Interessierte.
Am 14.05.2019 von 16 - 18 Uhr findet die Jubiläumsveranstaltung zum Thema Bildungsgerechtigkeit statt mit dem Vortrag "Talente. Die klügste Anlage in unsere Zukunft“ von dem Sozialwissenschaftler Suat Yilmaz.

Das gesamte Programm umfasst über 40 spannende und abwechslungsreiche Veranstaltungen und kann hier eingesehen werden.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, Beschäftigte und Interessierte.

Soldan Moot Court 2019

Der Soldan Moot wird von der Bundesrechtsanwaltskammer, dem Deutschen Anwaltverein, der Hans Soldan Stiftung und dem Deutschen Juristenfakultätentag veranstaltet und ist ein bundesweiter Gerichtsspielwettbewerb, bei welchem eine zivilrechtliche Fragestellung im Mittelpunkt steht, die vor einem fiktiven Landgericht ausgetragen wird. Umrahmt wird diese Streitigkeit von einer berufsrechtlichen Problematik in der Person der handelnden Rechtsanwälte. Mit dieser Verzahnung von Zivilrecht und Berufsrecht ist der Soldan Moot besonders praxisnah und erlaubt den Teilnehmenden realitätsnahe Einblicke in die berufliche Praxis. Da nach den gegenwärtigen Überlegungen zur Reform der Juristenausbildung Berufsrechtskenntnisse Prüfungsstoff der Ersten Juristischen Prüfung und/oder Voraussetzung für die Zulassung zur Anwaltschaft werden sollen, gibt der Moot Court zudem wichtige Einblicke in diese zukünftig auch in der Juristenausbildung bedeutsame Rechtsmaterie.

Betreut wird der Moot Court für die Fakultät 2019 durch die Lehrstühle von Herrn Prof. Dr. Kilian und Herrn Prof. Dr. Henssler.

Termin: Die fiktive Fallakte wird am 4. Juli 2019 ausgegeben. Eine entsprechende Klageschrift ist bis zum 1. August 2019 zu erstellen. Die Klageschriften werden unter den verschiedenen Universitäten ausgetauscht und die Teams müssen bis zum 12. September 2019 eine Klageerwiderung einreichen. Die mündlichen Verhandlungen finden vom 10.-12. Oktober 2019 in Hannover statt.

Bewerbung: Eine Bewerung ist bis zum 15. Mai 2019 per E-Mail (lwaldha1(at)uni-koeln.de) oder telefonisch (0221-470 8390) möglich.

Weiter Informationen finden Sie auf der Seite der Hans-Soldan-Stiftungsjuniorprofessur und unter http://www.soldanmoot.de/.

Aktuelles

Veranstaltungen externer Anbieter

Female Career Program - Seminarprogramm 2019

Das Female Career Program bietet Studentinnen, Promovendinnen, Postdoktorandinnen und weiteren Mitarbeiterinnen der Universität zu Köln und der Uniklinik Köln die Möglichkeit, sich gezielt mit ihrer individuellen Karrierenetwicklung - innerhalb der Wissenschaft sowie zur Vorbereitung auf den außeruniversitären Arbeitsmarkt - auseinanderzusetzen.

Die hierfür angebotenen Seminare und Workshops decken die Bereiche Karriereplanung, (Selbst-)Präsentation und Kommunikation ab.

Das vollständige Seminarprogramm für 2019, ausführliche Seminarbeschreibungen sowie Informationen zur Online-Anmeldung finden Sie unter www.fcp.uni-koeln.de.
 

 

Linklaters Workshops im Mai

Linklaters veranstaltet im Mai zwei interessante Workshops für fortgeschrittene Studierende der Rechtswissenschaften, Referendare und BerufsteinsteigerInnen:

Im Rahmen der Workshop-Reihe „Experience the Deal“ startet am 4. Mai in Frankfurt der erste Teil „Winning the Deal“. Die Teilnehmer erarbeiten in zwei Gruppen gemeinsam einen Pitch und präsentieren ihre Überlegungen einem echten Mandanten. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Bei dem Women&Career Workshop „Stärken ausspielen“ am 24. Mai in Frankfurt beschäftigen sich die Teilnehmerinnen gemeinsam mit Linklaters Anwältinnen und einer erfahrenen Trainerin mit den Themen Rhetorik und Kommunikation im beruflichen Kontext.  Weitere Informationen erhalten Sie hier.

BCG-Veranstaltungen im Mai und Juni

Training + Interview - 09.05.19 und 14.06.19 in München

Am Donnerstag, den 9. Mai 2019 findet ein exklusives Interviewtraining im Standort München statt. Bei diesem Training mit erfahrenen Beraterinnen und Beratern erfahren die Studierenden, wie sie im Interview mit Kompetenz, Souveränität und Selbstsicherheit überzeugen können.

Eine Besonderheit dieser Veranstaltung ist, dass das Interviewtraining mit einer ersten Interviewrunde bei BCG (sowohl für einen Festeinstieg als auch für ein Praktikum) verbunden ist. Die Studierenden haben somit die Möglichkeit, das bei dem Training erworbene Wissen unmittelbar einige Wochen später bei einer ersten Interviewrunde einzusetzen. Denn mit der Einladung zu dem Training qualifizieren sich die Teilnehmer zugleich für die erste Interviewrunde am Freitag, den 14. Juni in München. Studierende können sich mit ihren vollständigen Unterlagen bis zum 21. April unter trainingplus.bcg.de bewerben.

Veranstaltung für Nichtwirtschaftswissenschaftler - 16.-17. Mai Berlin

Mit dem Event (Expect the Unexptected in the Group) für Nichtwirtschaftswissenschaftler, welches am 16.-17. Mai in Berlin stattfindet, möchte BCG gezielt herausragenden Universitätsstudierenden, Doktoranden und Professionals (w/m) aller nicht-wirtschaftswissenschaftlichen Fachrichtungen die Möglichkeit geben, zu erfahren, wie sie ihre fachliche Expertise jenseits des klassischen Karrierepfads bei der weltweit führenden Strategieberatung einbringen können. Bewerbungsschluss ist am 21. April. Zusätzliche Informationen zu der Veranstaltung gibt es unter: unexpected.bcg.de.

Das BCG LGBTQ+ Event – 23.-24. Mai in Berlin

Darüber hinaus findet am 23.-24. Mai in Berlin das Event (Be proud in the Group) statt, bei welchem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer u. a. das Pride@BCG Netzwerk sowie Kolleginnen und Kollegen aus dem Netzwerk kennenlernen können. Teilnehmen können herausragende Universitätsstudent(inn)en und Professionals aller Fachrichtungen und sexuellen Orientierungen. Eine Bewerbung ist noch bis zum 28. April möglich. Mehr Informationen unter: lgbtqplus.bcg.de

4. Aufsatzwettbewerb des Bonner Rechtsjournal

Der vierte Aufsatzwettbewerb des Bonner Rechtsjournals richtet sich an Studierende aller Studienfächer, die in der Bundesrepublik Deutschland immatrikuliert sind. Erwartet wird, dass der Beitrag sich auf wissenschaftliche Art und Weise mit dem unten aufgeführten Thema auseinandersetzt und zuvor noch nicht veröffentlicht worden ist. Inklusive Leerzeichen und Fußnoten darf der eingereichte Beitrag einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreiten und muss auf Deutsch verfasst sein.

Die von einer fachkundigen Jury drei bestbewerteten Aufsätze werden im Bonner Rechtsjournal veröffentlicht. Die feierliche Preisverleihung findet am 03. September 2019 in Bonn statt.
Und das gibt es zu gewinnen:

1. Platz: 750,- Euro + JuS-Jahresabonnement inkl. JuS-Direkt
2. Platz: 500,- Euro
3. Platz: 200,- Euro

Einzureichen ist der Aufsatz bis zum 26. Mai 2019 ausschließlich in Form von Word-Dateien (.doc oder .docx) per E-Mail unter: wettbewerb(at)bonner-rechtsjournal.de

Weitere Informationen erhalten Sie hier.