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Archiv

Veranstaltungen

Das Verbot der Auslandsbestechung - Strafgrund, Durchsetzung, Prävention

Verhinderung und Verfolgung grenzüberschreitender Korruption haben in der unternehmensinternen und staatsanwaltschaftlichen Praxis seit einigen Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Dies ist Anlass für die Tagung, am 6. und 7. Februar 2015, in Schloss Wahn bei Köln, sich dem Themenkreis der Auslandsbestechung umfassend zu widmen. Wissenschaftler sowie Vertreter der Rechts- und Unternehmenspraxis werden die rechtlichen Rahmenbedingungen ebenso thematisieren wie kriminologische Zusammenhänge, Probleme (transnationaler) Ermittlungen und Compliance-Strategien.

Die Leitung wird von Dr. Elisa Hoven und Prof. Dr. Michael Kubiciel übernommen.
Der Tagungsort wird das Schloss Wahn bei Köln, Burgallee 2, 51147 Köln sein.

Das gesamte Tagesprogramm und nähere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.

Um Anmeldung wird unter Lehrstuhl-Kubiciel(at)uni-koeln.de gebeten.

13. Kölner Sozialrechtstag

Perspektiven der pflegerischen Versorgung in Deutschland

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln, das Institut für Deutsches und Europäisches Arbeits- und Sozialrecht der Universität zu Köln, die Gesellschaft zur Förderung der sozialrechtlichen Forschung e.V., Köln, laden ein zum 13. Kölner Sozialrechtstag mit dem Thema "Perspektiven der pflegerischen Versorgung in Deutschland".

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 19. Februar 2015 um 9.00 Uhr im Hörsaal I des WiSo-Gebäudes, Universitätsstraße. 24, statt.

Anmeldungen sind bis zum 01.02.2015 auf folgenden Wegen möglich:

per Online-Formular: www.sozrecht.de
per E-Mail: sozialrechtstag(at)sozrecht.de
per Fax: 0221 – 470 4961
per Post: Adresse entnehmen Sie bitte dem Programm

Das Programm des 13. Kölner Sozialrechtstages und weitere Informationen erhalten Sie hier.

Proteus Moot-Court

Bis zum 27.02.2015 läuft noch die Bewerbungsfrist für den Proteus Moot-Court 2015.

PROTEUS ist ein Projekt zur Verbesserung der Qualität der Lehre. Ziel des Kursangebots ist der Erwerb einer Zusatzqualifikation in Recht und Politik des EU-Systems und die Erprobung neuer Formen der Lehre und des Lernens durch die Studierenden.

Im Laufe mehrerer Semester absolviert der Teilnehmer verschiedene Veranstaltungen aus dem Jura- und dem Politik Vorlesungsprogramm. Höhepunkt ist ein Kombi-Seminar beider Fächer: eine Verhandlungssimulation in englischer Sprache. Die Zusatzqualifikation wird durch ein benotetes Europa-Zertifikat der Jean-Monnet Professoren Stephan Hobe (Jura) und Wolfgang Wessels (Politikwissenschaft) belegt, das nach dem erfolgreichen Absolvieren der jeweils vorgesehenen Leistungsnachweise durch die Professoren ausgestellt wird. Damit soll die Europafähigkeit der Studierenden, aber auch ihre Team- und Kommunikationskompetenz sowie der Praxisbezug des Studiums gefördert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.