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Archiv

Veranstaltungen

Gerhard Kegel und Alexander Lüderitz: Das wissenschaftliche Werk

Am 1. Dezember 2012 wird der 100. Wiederkehr des Geburtstags von Gerhard Kegel und der 80. Wiederkehr des Geburtstags von Alexander Lüderitz gedacht. Ihr wissenschaftliches Werk hat Bedeutung für das heutige internationale Privatrecht.

Gerhard Kegel wäre am 26. Juni 2012 hundert Jahre alt geworden. Er hat das Institut für internationales und ausländisches Privatrecht der Universität zu Köln vor mehr als sechzig Jahren gegründet und zu einem der zentralen Wissenschaftsstandorte des internationalen Privatrechts aufgebaut. Er starb im 94. Lebensjahr.

Im Jahr 1978 übernahm sein Schüler Alexander Lüderitz die Leitung des Kölner IPR-Instituts als Nachfolger Gerhard Kegels. Alexander Lüderitz, der 1998 starb, wäre am 19. März 2012 achtzig Jahre alt geworden.

Auf der Veranstaltung vom 1. Dezember 2012 werden im Neuen Senatssaal der Universität zu Köln Schüler beider Gelehrter über die aktuelle Bedeutung des Werks von Gerhard Kegel und Alexander Lüderitz referieren. Professor Dr. Klaus Schurig, Passau, fragt danach "Trägt das Fundament noch?". Professor Dr. Haimo Schack, Kiel, geht der Frage nach, "Was bleibt vom Renvoi?" und Professor Dr. Karsten Otte, Mannheim/Bonn, stellt "Betrachtungen zur Interessenlehre" an.

Es ergeht herzliche Einladung. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr s.t.; Anmeldung wird erbeten an ipr-institut@uni-koeln.de oder unter Tel.-Nr. 0221/470-2228.

Menschenrechte militärisch schützen? Ein Expertengespräch im Licht der Konflikte in Libyen und Syrien

Unter dem Motto "Menschenrechte militärisch schützen? Ein Expertengespräch im Licht der Konflikte in Libyen und Syrien" steht der 05. Dezember 2012.

An diesem Austausch werden ab 19.00 Uhr in A2 unter anderem Herr Professor Gerhard Beestermöller, Forschungsdirektor des Instituts für Theologie und Frieden, Hamburg, Herr Dr. Günter Krings, Stv. Vorsitzender der CDU/CSU Bundestagsfraktion, MdB, und Herr Professor Claus Kreß, Universität zu Köln, teilnehmen.

Habilitationsvortrag Dr. Markus Ogorek

Am Donnerstag, 6. Dezember, 13.30 Uhr findet im Institut für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre der Habilitationsvortrag von Herrn Dr. Markus Ogorek zum Thema "Das kommunalwirtschaftliche Örtlichkeitsprinzip auf dem Prüfstand des Verfassungs- und Europarechts" statt.

"Normative Welten": Podiumsdiskussion zur Beschneidung

Die durch das Urteil des Kölner LG vom 7. Mai 2012 ventilierte gesellschaftliche Diskussion um die rechtliche Zulässigkeit der rituellen Beschneidung begleitet auch die laufenden parlamentarischen Bemühungen um eine gesetzliche Lösung. Nicht nur deren genaue Gestalt, auch die viel grundlegendere Vorfrage der rechtspolitischen Zweckmäßigkeit eines solchen Erlaubnisgesetzes bleiben umstritten. Es gibt nicht eine Beschneidungsdebatte, vielmehr besteht eine Mehrzahl von Kontroversen innerhalb betroffener Gruppierungen bzw. Systeme: innerhalb der (Rechts-) Wissenschaft, der Medizin, der Politik, der Religion und der Medien.

Der Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Rechtstheorie fragt im Rahmen der Reihe „Normative Welten. Kölner Diskurse zum Rechtspluralismus“ nach der Deutungshoheit über das „Kindeswohl“ in der Grundrechtskollision im pluralistischen Verfassungsstaat.

In einer Podiumsdiskussion unter Moderation von Prof. Dr. Dan Wielsch
am 6.12.2012 um 19.30 Uhr in Hörsaal II im Hauptgebäude
diskutieren mit dem Publikum:

  • Prof. Dr. Wolfram Höfling, Direktor des Instituts für Staatsrecht der Universität zu Köln
  • Prof. Dr. Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg
  • Dr. Gil Yaron, israelischer Arzt und Publizist sowie
  • Dr. Michael Schmidt-Salomon, Philosoph, Autor und Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung.

weitere Informationen zur Veranstaltung

Stipendientag 2012

von Nachrichtenseite http:www.newtimesmy.blogspot.de (Eigenes Werk) [<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC-BY-SA-3.0</a>], <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AEurom%C3%BCnzen_und_Scheine.jpg">via Wikimedia Commons</a>

Im Namen der Deutsch-Französischen Studiengänge sind alle Studierende der Rechtswissenschaftlichen Fakultät herzlich zu dem wieder in diesem Jahr stattfindenden Stipendientag einladen, bei dem Alumni des Programmes über die Möglichkeiten informieren, für das Studium ein Stipendium zu erhalten.

Der Stipendientag wird am 13. Dezember ab 18 Uhr in HS XII stattfinden.

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an die Studierenden des Deutsch-Französischen Bachelorstudiengangs Rechtswissenschaften; andere interessierte Studierende der Rechtswissenschaft, insbesondere der Anfangssemester, sind aber herzlich eingeladen, teilzunehmen.

Absolventenfeier des Masterstudiengang Wirtschaftsrecht

Auch dieses Jahr wird zum neunten Mal den Absolventen/innen des Masterstudiengangs Wirtschaftsrecht sowie zum zweiten Mal den Graduierten des Masterstudiengangs Rechtswissenschaft für im Ausland graduierte Juristinnen und Juristen, der Titel des Master of Laws (LL.M) verliehen.

Im Rahmen einer großen akademischen Feier am 14. Dezember um 18.00 Uhr in Aula 2 würdigen die Fakultät und die Programmbeauftragten die Leistung der diesjährigen Absolventen/innen.

4. Elsa Märchenmootcourt

Am 19.12. um 19.00 Uhr in A 2 veranstaltet ELSA Köln zum vierten Mal den Märchen Mot Court bei dem berühmte Persönlichkeiten aus dem Märchenwald in der Märchenstrafkammer angeklagt werden. Das diesjährige Thema ist Rotkäppchen. Seid dabei, wenn unsere Professorinen und Professoren, sowie Mitarbeiter und Praktiker nicht nur ihre juristischen, sondern auch ihre schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen!

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