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Kölner BFH-Moot-Court Team erreicht zweiten Platz

Das Team der Universität zu Köln hat bei der Endrunde des BFH-Moot-Court am 15. und 16. März beim Bundesfinanzhof in München am den zweiten Platz belegt und musste sich nur dem siegreichen Team aus München geschlagen geben.

Das Team, bestehend aus den Kölner Studenten und Studentinnen Georg Dietlein, Saphira Jüdes, Sabrina Kohlen, Andrea Otten, Judith Pohler, Tobias Prommer und Lisa Riedel, musste in der Endrunde zwei Revisionfälle, die zur Zeit beim BFH anhängig sind, verhandeln und sich dabei gegen Teams der Bucerius Law School, der LMU München und der Universität des Saarlandes behaupten

Insgesamt nahmen am diesjährigen BFH-Moot-Court Teams von zehn verschiedenen Universitäten aus Deutschland und Österreich teil.

Wir gratulieren unserem Team zur erfolgreichen Teilnahme.

[Quelle: http://steuerrecht.uni-koeln.de/144.html]

Einführungswoche der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und Fachschaft Jura vom 26. - 30. März 2012

In der Einführungswoche zum Sommersemester 2012 möchte Sie die Rechtswissenschaftliche Fakultät und die Fachschaft Jura herzlich willkommen heißen. In der Woche vom 26. - 30. März 2012 werden Ihnen neben ersten Orientierungshilfen unter anderem Hinweise zum Inhalt und Aufbau Ihres Studiums gegeben. Im Vortragsprogramm erfahren Sie bereits einiges über die Grundlagen des Rechts und über juristische Methoden. Zusatzlich haben Sie nachmittags Gelegenheit, sich in Kleingruppen kennenzulernen.
Das Programm der Einführungswoche finden Sie hier, das Beiblatt - mit den Einzelheiten der Gruppeneinteilung - ist hier einsehbar.
Davon abgesehen verweisen wir im Hinblick auf eventuell eintretende Änderungen auf die Erstsemester-Infos unserer Internet-Präsenz.
Wir wünschen allen Studienanfängern einen gelungenen Start ins Studium!

Neugründung des Instituts für Friedenssicherungsrecht an der Universität zu Köln

Renommierter Rechtswissenschaftler Claus Kreß lehnt Ruf der Max-Planck-Gesellschaft ab und wird Leiter des neuen Instituts.

Der international renommierte Rechtswissenschaftler, Prof. Dr. Claus Kreß, wird an der Universität zu Köln ein Institut für Friedenssicherungsrecht aufbauen. Dieses Institut soll in bislang deutschlandweit einzigartiger Weise die drei Bereiche des Konfliktspräventionsrechts, Konfliktsvölkerrechts und Konfliktsaufarbeitungsrechts unter einem Dach zusammenfassen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei der Internationalen Strafgerichtsbarkeit gelten, an deren Aufbau Professor Kreß in den letzten Jahren in zahlreichen nationalen und internationalen Funktionen mitgewirkt hat.

Das Institut soll mit führenden Forschungseinrichtungen des Auslands zusammenarbeiten und zugleich durch einen stetigen Erkenntnisaustausch mit staatlichen Stellen, internationalen Organisationen und NGOs (nichtstaatlichen Organisationen) in die internationale Praxis des Friedenssicherungsrechts hineinwirken. Hierdurch soll in Köln ein Kompetenzzentrum mit internationaler Ausstrahlung entstehen, das alle völkerrechtlich relevanten Aspekte des großen Themas „Krieg und Frieden“ bündelt.

Der Rektor der Universität, Prof. Dr. Axel Freimuth, hob hervor: „Wir sind stolz, Herrn Professor Kreß an dieser Universität halten zu können. Das neue Institut passt hervorragend in das internationale Profil unserer Hochschule.“ Die Universität hat sich gegen die Max-Planck-Gesellschaft durchgesetzt, die Prof. Dr. Kreß einen Direktorenposten am neuen internationalen Institut in Luxemburg angeboten hatte.

Auch bei den Studierenden stößt die Entscheidung auf positive Resonanz. Bereits zwei Mal wurde Prof. Dr. Kreß der Lehrpreis der Juristischen Fakultät verliehen. Mit über 1000 Unterschriften hatten sich Studierende zudem in einer spontanen Unterschriften-Aktion für den Verbleib ihres Professors eingesetzt. 

In einem offenen Brief bedankt sich Prof. Kress bei den Studentinnen und Studenten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät für ihren Einsatz für seinen Verbleib.