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Habilitation

Foto: Pascal Bünning

Eine Habilitation kann an eine Promotion angeschlossen werden und führt zur Zuerkennung/Feststellung der Lehrbefähigung in einem oder mehreren wissenschaftlichen Fächern (Habilitationsfach/-fächer). Gegenstand der Habilitation sind die Habilitationsschrift sowie ein darauf aufbauender wissenschaftlicher Vortrag mit anschließendem Kolloquium.
Mit Abschluss der Habilitation wird in der Regel der akademische Grad „Doctor habilitatus“ („Dr. habil.“) verliehen. Daneben kann die akademische Bezeichnung „Privatdozent/Privatdozentin“ geführt werden.

Habilitationsausschuss

Dem Habilitationsausschuss gehören alle Professorinnen und Professoren innerhalb der Mitglieder der Gruppe der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer der Fakultät sowie die entpflichteten oder in den Ruhestand versetzten Professorinnen und Professoren der Fakultät an. Vorsitzende oder Vorsitzender ist die Dekanin oder der Dekan. 

Zu den Präsentations- und Habilitationsvorträgen im Habilitationsausschuss sind Mitglieder und Angehörige der Fakultät als Zuhörerinnen und Zuhörer zugelassen (§§ 2 II und 7 III HabilO). 

Die Sitzungen des Habilitationsausschusses im Sommersemester 2019 sollen stattfinden:

• 11.04.2019, 14 Uhr s.t., Institut für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre (mit Präsentationsvortrag Dr. Stephan Seiwerth, Thema: „Schluss mit Ausschlussfristen?“)

• 23.05.2019 14 Uhr s.t., Institut für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre (mit Präsentationsvortrag Dr. Oliver Froitzheim, Thema: „Die Beweislast für Softwaremängel und § 363 BGB“, Habilitationsvortrag Professor Dr. Jörn Griebel, Thema: "Terrorbekämpfung im Landespolizeirecht" und Habilitationsvortrag Dr. Moritz Pöschke, Thema: „Aufpreis bei Teilleistung? – Nachzahlungspflicht bei nicht abgeflogenen Streckensegmenten nach den AGB einer Fluggesellschaft“).

• 11.07.2019 15 (!) Uhr s.t. (keine Präsentations- oder Habilitationsvorträge).